Samstag, 12. Januar 2013

Archäologische Quellenkritik

Die Blogposts der in den nächsten Wochen geposteten kleinen Serie 'Archäologische Quellenkritik' gehen auf ein Manuskript zurück, das 1998 für ein Oberseminar am Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters in Tübingen entstanden ist, das ich gemeinsam mit Frau Prof. Scholkmann angeboten hatte. Eine immer wieder angedachte Publikation ist aufgrund anderer Projekte nie zustande gekommen. Ich stelle sie hier als Blogposts ein, wobei nur minimale Bearbeitungen und Aktualisierungen erfolgen. Manche Beispiele und manche Aussagen zur Forschungslage sind nicht mehr ganz aktuell!


I    Von der vergangenen Realität zur rekonstruierten Realität
II   Die Pompeji-Prämisse
III  Konzepte der Quellenkritik in der Forschungsgeschichte
IV  Formationsprozesse und ihre Faktoren
V   Die Identifikation von Formationsprozessen
VI  Zur Bedeutung der Formationsprozesse für die Archäologie des Mittelalters
...

Weitere Beispiele aus früheren Blogposts:



Kommentare:

  1. Eines Tages habe ich bemerkt, dass mir die Geschichte durch Archäologie !den Glauben! an irgendwelche falsche Ergebisse aufzwingt.Jedes Mal wenn ich daran zweifelte, haben mir gut vorbreitete Geschichtsfanatiker unter Druck gesetzt und kritisiert.Das heißt, mann muss an jedes dummes Zeug der Archäologen glauben, weil man keine historische Lizenz hat und nicht gebildet ist.Selbst wenn Archäologen Knochen vom Weihnachtsmann mit dem ausgerissenen Herz ausgegraben haben, der in Südamerika einem großen Schneemann und einem kleinen Osterhasen geopfert wurde, ist man dazu verpflichtet, an so etwas zu glauben, weil die Archäologie und Geschichte so will.Archäologie ist keine Wissenschaft, sie ist eine politische Sekte mit dem märchenhaften Dogma.Die Pseudowissenschaft (offizielle Archäologie) ist ein gut eigespieltes Team zur Desinformation.Seit dem ich selbst die Artefakte untersuche, verstehe ich viel mehr von der Geschichte.Früher habe ich Archäologie immer stark geliebt, und seit dem ich die Artefakte selbst untersuche und anschaue, hasse ich sie wie eine Pest.Ich musste mir mit eigenen Augen ansehen, wie Archäologie die Geschichte fälscht und Buddhismus in Nord-und Südamerika verschweigt.Archäologen nehmen die Statuen von Buddhas und Boddhistvas, und schreiben ihnen rituelle Menschenmorde zu.Ich habe Jahre gebraucht um zu verstehen, dass Archäologie die Quelle der Geschichtsfälschung ist.Vor allem stellen sie Blutverleumdungen her, um Religionen oder Völker zu diskriminieren.Sie versuche jetzt zu sagen, dass Asien und Nordamerika verbunden waren.Aber Blutopfer und Menschenopfer haben sie ausgesprochen indianischen buddhistischen Statuen zugeschrieben.In Nord.und Südamerika gibt es keine Statue, die nicht zum Buddhismus und Tao-Buddhismus gehört.Jeder weiß, dass Buddhismus keine Menschenopfer praktiziert.Ich will nicht auf die dumme Maya-und Aztek-Kodexe reinfallen, weil Indianer sie nie geschrieben haben.Diese Kodexe wurden von Politik erfunden.Die Gremien und Exprten sind natürlich käuflich.Und morderne Wissenschaft hat es gelernt, eine wissenschaftliche Lüge geschickt also wissenschaftlich zu beweisen.Selbst Indianer wissen das nicht.Ich habe mir alle Tempel und Gegenstände angeschaut.Das alles kommt aus dem buddhistischen Asien.Moderne indianer sind Esel, die betrogen wurden.Sie haben wirklich geglaubt, dass sie frei sind und ihre tatsächlichen Kutur und Religion praktizieren.Das ist nicht so.Ihre Bücher wurden nicht dafür vernichtet, um sie danach in Form angeblich gebliebenen Kodexen der Öffentlichkeit zu zeigen.Kolonialpolitik wußte genau welche Bücher verbrannt und welche gezeigt werden müssen.Mich wundert, wie Politik von damals geschickt und spurlos Buddhismus ausrottete.Die Hinweise auf Buddhismus gibt es angeblich nicht gar nicht und tauchen niergendwo auf.In Mexiko,Yukatan und Honduras stehen buddhistische Tempel vor Augen der Menschen, obwohl das niemand merkt.Die Geschichtsfüherer erzählen Unsinn durch den geschickten Austausch von Begriffen und Maya-Indianer machen bei einem frei erfundenen Unsinn mit.Ein Tao-Emblem bzw buddhistisches Mandala wurde zum Maya-Kalender erklärt^_^.Der angebliche Kalender ist kreisförmig und dreht sich als Kreis, obwohl Mayas NIEMALS das Rad kannten.Eine bessere Lüge konnte sich offizielle Archäologie nicht ausdenken.Sie deuten buddhistische Bräuche und Qigong-Übungen in Menschenmorde um.Sie geben Hindu-Göttern glaubwüridge "indianische" Namen.Ja.Die Zeiten ändern sich.

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    1. Ich denke, ein Kommentar erübrigt sich - einen Ansatzpunkt für eine ernsthafte Diskussion kann ich leider nicht erkennen.

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  2. Ich will meine Irritation über diesen anonymen Beitrag nicht verbergen. Ich frage mich, wo denn eigentlich die Artefakte herstammen, die vom Kommentator nach eigenen Angaben "untersucht" werden? Und das ganz ohne "historische Lizenz"? Hier liegt offenbar ein unüberwindbares Misstrauen gegenüber Wissenschaftlern vor. Ein Mensch, der (nicht nur bei der Interpunktion) seine eigenen beliebigen Regeln macht, ist mir suspekt! Kommentare dieser Art sind allerdings ohnehin besser in einem Esoterikforum aufgehoben.

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  3. Lieber Anonym,
    beim Lesen deines Beitrages, fragte ich mich, ob die Deutungshoheit in der Archäologie vielleicht lieber doch bei den "bösen" Archäologen bleiben sollte...

    Es grüßt: Babalou23

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  4. Im Endeffekt macht der Schreiber doch genau das was er den Archäologen offenbar vorwirft. Woran erkennt er denn die Buddhistischen Statuen? Scheinbar (Selbst-)Studium...also ernennt er sich selbst zum Experten...und diktiert nun selber und behauptet das andere falsch liegen...da beißt sich doch der Hund in den Schwanz.

    Archäologen diktieren nicht, sondern stellen Dinge aufgrund von Erfahrungen fest...und die Ergebnisse können/sollen/müssen diskutiert werden.

    Aber wer sich dem verschließt......lassen wir das....

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  5. Ich kann reale Fakten vorlegen, die eindeutig archäologische Lügen beweisen.Das habe ich mit eigenen Augen gesehen.Davon kann sich jeder überzeugen.Ich kann sogar Archäologen zeigen,wie er Menschen betrügt.Reale Denkmäler,reale Gegenstände...Ihr braucht mir, das nicht zu erzählen.Alle, die Archäologen folgen, sind blinde Schafe.Ich spreche nicht einfach so.Dafür gibt es sehr triftigen Grund.Ich hatte selbst jahrelang damit zu tun.Ich bin nicht ein Mensch, der schwarz von weiß nicht unterscheiden kann.Ich verschieße mich der Autorität der Archäologen, die für Nazi-Politik arbeiten.Also bitte....

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