Gastautoren

Inge Alraum
ist Hausfrau und Rentnerin. Sie ist aktives Mitglied des Historischen Vereins Ingolstadt und seit Jahren ehrenamtlicher Helfer des Stadtmuseums Ingolstadt.
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Michelle Beghelli
is a doctoral student at the RGZM working on early medieval sculpture ("frühmittelalterliche Flechtwerksteine") in the region Trentino-Sudtirol
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Mathias Blobel
studiert frühgeschichtliche Archäologie an der Universität Freiburg. Zur Zeit schreibt er an seiner Magisterarbeit über wikingerzeitliche Hafenanlagen.
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Sebastian Brockmann

studiert Ur- und Frühgeschichte und Klassische Archäologie an der Universität Heidelberg. Sein Hauptinteresse liegt beim römischen Reich und den römischen Provinzen. Er wird seine Bachelorarbeit voraussichtlich über Gewässerfunde römischer Militaria in Westdeutschland schreiben.
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Prof. Dr. Detlef Gronenborn
arbeitet am RGZM und lehrt an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Seine Forschungsinteressen gelten den langfristigen Entwicklungen im europäischen Neolithikum sowie der historischen Archäologie in Afrika.
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Kevin Horn
studiert Klima- und Umweltwandel an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz. Sein Interesse gilt v.a. der Geochemie und Bodenkunde mit einem archäologischen und agrarökologischen Schwerpunkt. Zurzeit schreibt er an seiner Masterarbeit über Biomarker der ∆5-Sterole, 5β-Stanole, Stanone und der Gallensäuren. sowie Multi-Element Analysen für die haushalts- und umweltarchäologischen Fragestellungen im SAW Projekt Caričin Grad.
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Raimund Karl
ist Professor of Archaeology and Heritage an der Prifysgol Bangor University in Nordwales.
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Bernd Lohmüller
ist studierter Maschinenbauer und war vor seinem Ruhestand Oberstleutnant der Bundeswehr. Er ist aktives Mitglieder des Historischen Vereins Ingolstadt und seit Jahren ehrenamtlicher Helfer des Stadtmuseums Ingolstadt.
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Juan Guillermo Martín
lehrt und forscht an der Universidad del Norte in Barranquilla in Kolumbien. Er hat über die präkolumbische Archäologie im Osten Panamas promoviert.
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Iris Nießen 
studierte Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit an der Universität Bamberg. 2014 schloss sie das Studium mit einer MA-Arbeit über Funde aus der Kathedrale in Chur ab, die mit "abergläubischen" Bräuchen in Verbindung zu bringen sind.
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Constanze Röhl
studierte Archäologie der Römischen Provinzen, Ur-und Frühgeschichte und Klassische Archäologie mit abschließender Promotion bei Prof. Thomas Fischer in Köln. Aktuell ist sie als Projektkoordinatorin für das Projekt 'Das kurze Leben einer Kaiserstadt – Alltag, Umwelt und Untergang des frühbyzantinischen Caričin Grad (Iustiniana Prima?)' am Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz; sowie als Mitarbeiterin an der Brandenburgisch Technischen Universität, Fachgebiet Baugeschichte tätig.
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Tamara Ruchte
ist Masterstudentin der Archäologie des Mittelalters in Tübingen und bereitet sich derzeit auf ihre Masterarbeit, die Auswertung einer Stadtkerngrabung, vor.
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Ilja Saev
hat von 2006-2010 Ur- und Frühgeschichte in Kiel studiert und  2011-2014 dort über Gefäßkeramik und deren Rolle bei Modellierungen von zivilisatorischen Abläufen in der Vorgeschichte (Gefäßkeramik - Funktion, Form, Habitus 2015) promoviert. Zur Zeit ist er als Volontär in der Bodendenkmalpflege tätig.
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Biggi Schroeder
ist ehrenamtliche Mitarbeiterin der HessenArchäologie und macht regelmäßige Begehungen auf mittelalterlichen Wüstungen. Sie gehört zum Vorstand des Vereins terraplana/Gesellschaft für Archäologie im hessischen Ried e.V. Schon mehrfach hat sie bei der Recherche für Archaeologik-Beiträge geholfen. Sie bloggt unter https://scherbensteinewuestungen.wordpress.com/
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Larissa Schulz
ist Masterstudentin der Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit in Bamberg. Ihren Bachelor in Archäologischen Wissenschaften, mit Spezialisierung auf Vor- und Frühgeschichte, machte sie in Marburg.
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László Matthias Simon-Nanko
studierte von 2007 bis 2014 Vorderasiatische Archäologie, Altorientalische Philologie und Religionswissenschaft in Tübingen. Während seines Studiums nahm er an Ausgrabungen in Deutschland, Ungarn, Syrien und Aserbaidschan teil. Seine Magisterarbeit vergleicht die Keramikbefunde des dritten Jahrtausends v. Chr. in Tell Mozan (Syrien) mit der Keramik benachbarter Fundorte und wurde mit dem Förderpreis der Felix-Porsch-Johannes-Denk-Stiftung ausgezeichnet.
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Miriam Steinborn (geb. Surek)
studierte Vor- und Frühgeschichte an der JoGU Mainz. Als Praktikantin war sie in die Vorbereitung der Museumsgespräche 2012 involviert. Seit ihrem Master-Abschluss arbeitet sie an einem sozialarchäologischen Thema im Projekt
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Maxi Maria Platz
ist Mittelalterarchäologin und lebt mit ihrem Mann in Duisburg. In ihrer im Februar an der Universität Bamberg angenommene Dissertation beschäftigte sie sich Ausgrabungen im Umfeld der Elisabethkirche in Marburg.
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Johann Friedrich Tolksdorf
ist promovierter Archäologe mit einer Spezialisierung im Bereich der Geoarchäologie. Er ist am Landesamt für Archäologie Sachsen in der Bodendenkmalpflege tätig.
https://sachsen.academia.edu/JohannFriedrichTolksdorf

Attila Türk
hat über die Saltovo-Kultur und ihre Bedeutung für die ungarische Frühgeschichte promoviert. Er arbeitet als Archäologe unter anderem an der Universität Piliscsaba (Ungarn). 
auf den Seiten der Universität Piliscsaba
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Mark Werner
ist Mitglied beim Historischen Verein Landkreis Haßberge e. V., der Gesellschaft für Archäologie in Bayern e. V. und dem Verein für Heimatgeschichte Eltmann e. V., sowie ehrenamtlich aktiv für das Landesamt für Denkmalpflege in Bayern. Sein Interessensschwerpunkt liegt auf der Landschaftsgeschichte im Maintal und Steigerwald. Im Hauptberuf ist er Verkaufsleiter.
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Lukas Werther
lehrt und forscht als promovierter Archäologe an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er hat sich im Bereich der Mittelalter- und Neuzeitarchäologie spezialisiert und untersucht seit 2012 in einem interdisziplinären Projekt den Karlsgraben.
https://uni-jena.academia.edu/LukasWerther
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Jutta Zerres
ist promovierte provinzialrömische Archäologin mit einem Faible für Ägypten. Sie beobachtete erschrocken die laufenden Meldungen über die Situation in Ägypten und beschäftigt sich nun deshalb mit dem Themenfeld des Kulturgutschutzes.
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